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ARCHIV

Pressearktikel & Archiv


E-BUSINESS 01.08.2007
„Einführung eines SAP IS-U integrierten Endkundenportals – EnBW setzt deutschlandweit Maßstäbe in der Portaltechnologie"
Mitte April 2007 hat die bpc AG das SAP IS-U integrierten Portal für Ptivatkunden der EnBW produktiv gesetzt. Mit dem Internet-Zugriff auf die Daten von rund 1,8 Millionen Kunden betreibt EnBW das derzeit größte Endkundenportal für Versorgungsunternehmen in Deutschland...mehr


E-BUSINESS 01.06.2007
Erfolgreiche Einführung der SAP Utility E-Services 6.0 (UCES) bei der Cegedel S.A. Luxemburg.
Im April 2007 hat die bpc AG die Internet Szenarien für Privatkunden auf Basis der SAP UCES bei dem Energieversorger im Nachbarland produtktiv gesetzt. Neben den UCES-Standard-funktionalitäten hat die bpc einige Erweiterungen und neue Funktionalitäten implementiert, die... mehr.


E-BUSINESS 01.11.2006
Internet Self Services Szenarien für Hausverwaltungen und andere Kunden der Wohnungswirtschaft
Im Oktober 2006 hat die bpc AG zusammen mit den Stadtwerke München (SWM) SAP IS-U integrierte Online Services für Hausverwaltungen und andere Kunden der Wohnungswirtschaft produktiv gesetzt... mehr.


ÖFFENTLICHE VERWALTUNG 30.10.2006
Verwaltungsreform im Land NRW - Was kann man von den Kommunen lernen?
Auf einer Veranstaltung des bdvb in Düsseldorf erläuterte Andreas Voß, Vorstand der bpc AG, warum Erfahrungen aus NKF-Projekten auf EPOS.NRW übertragbar sind.... mehr


E-BUSINESS 15.08.2006
Studie "Web-Auftritt deutscher Energieversorger 2006"
Bei der Webstudie, die jährlich von der Process Management Consulting GmbH, München durchgeführt wird, belegen die Stadtwerke Bochum GmbH den ersten Platz. Für uns ist das eine Bestätigung unserer Leistungen und nach Platz 1 durch die Mainova im letzten Jahr ein Wiederholungserfolg...mehr


ÖFFENTLICHE VERWALTUNG 28.01.2006
1. Interkommunaler Informationsaustausch
Um diesen Austausch zu fördern, fand am 27. Januar 2006 im Stadtweinhaus Münster der 1. Interkommunale Infotag statt. Inhaltlich wurden Vorträge zum Thema "Kommunaler Konzernabschluss", sowie... mehr


E-BUSINESS 08.11.2005
Webservices IMSware-Schnittstellen mit SAP Web AS und Oracle DB Server
Von August bis Oktober 2005 hat die bpc AG erfolgreich einen Datenaustausch zwischen SAP Anwendungen und der IMSware Oracle Enterprise Anwendungen für die Stadt Münster produktiv gesetzt. Folgende Themenstellungen sind in dem Projekt...mehr


E-BUSINESS 15.07.2005
Studie "Web-Auftritt der deutschen Stromversorger 2005"
In der Dimension "interaktive Geschäftsprozesse" sowie bei der Gesamtbetrachtung der 50 größten Gasversorger liegen, laut Studie der Münchner Beratungsgesellschaft, die beiden von der bpc AG betreuten Kunden sogar auf den Plätzen 1 und 2.
Die Studie untersucht ...mehr


E-BUSINESS 19.08.2004
Entwicklung einer "maßgeschneiderten" CRM-Strategie
Unter Betrachtung der kommenden Veränderungen des Energiemarktes innerhalb der nächsten 3 - 5 Jahre wurden insgesamt mehr als 25 IT-Funktionen mit Fokus auf eine SAP CRM Lösung untersucht und Wirtschaftlich bewertet. Parallel wurde zusammen mit der Unternehmensleitung ... mehr


E-BUSINESS 15.06.2004
Bestens versorgt mit integrierten Daten und Prozessen

Als einer der ersten Energieversorger in Deutschland stellt die Mainova AG in Frankfurt am Main seit Dezember 2003 ihren Kunden Online-Services mit direkter Anbindung an das Abrechnungssystem ihrer SAP-Lösung zur Verfügung. Der Mainova Online-Service basiert auf...
» SAPInfo Mainova – PDF-File, 30.1 KB


E-BUSINESS 13.11.2003
Internet Szenarien mit SAP Web AS und Enterprise Portals

Von April bis November 2003 hat die bpc AG erfolgreich für die Mainova SAP IS-U integrierte Online-Services produktiv gesetzt. Folgende Themenstellungen sind in dem Projekt bearbeitet worden. Konzeption und Realisierung der Internet Self Services Szenarien... mehr


NEUES KOMMUNALES FINANZMANAGEMENT 01.11.2003
Neue Dimensionen im Finanzwesen der Kommunen - NKF Pilotprojekte
In Münster wurde mit Hilfe des Beratungsunternehmens best practice consulting AG in Kooperation mit der Stadt Dortmund das neue Verfahren auf SAP R/3-Basis eingerichtet. "Feststellen mussten wir" bilanziert der Projektleiter...
» Kommune21 Stadt Münster – PDF-File, 91.9 KB


IMMOBILIENMANAGEMENT 15.09.2003
Flexibles Flächenmanagement mit SAP RE-FX

Die Erfahrungen aus unseren zahlreichen RE-Einführungsprojekten zeigen, dass das RE-FX die Vorstellungen der Kunden erfüllt. Die Umstellung von RE-Classic auf RE-FX ist für alle Kunden, die sich eine höhere Flexibilität und einen erweiterten Funktionsumfang im Immobilienmanagement wünschen, eine...mehr


NEUES KOMMUNALES FINANZMANAGEMENT 01.12.2003
Transparenz ist nicht einfach - Entscheidend ist die Steuerungsrelevanz

Die "kameralen Lampen" gingen endgültig aus in der Stadtverwaltung Münster. Allerdings zunächst nur in den Bereichen, die als Pilotfelder für die Einführung des Neuen Kommunalen Finanzmanagement ausgewählt worden waren: Fünf Ämter...
» Behördenspiegel Stadt Münster – PDF-File, 130.5 KB


E-BUSINESS 05.02.2003
Maßgeschneiderte Entwicklung einer CRM-Strategie für Regionales EVU
Unter besonderer Betrachtung des Segmentes GAS wurde eine CRM-Strategie mit Hilfe der CRM-Roadmap entwickelt. Im Ergebnis wurden Klare Aussagen zu den bestehenden CRM-Defiziten einschließlich notwendiger CRM-Projekte getroffen. Die Vorgehensweise ... mehr


NEUES KOMMUNALES FINANZMANAGEMENT 01.08.2002
Keine Haushaltskonsolidierung ohne Paradigmenwechsel

Nordrhein-Westfalen will 2010 alle Kommunen auf das Neue Kommunale Finanzmanagement (NKF) umgestellt haben, weil man der Überzeugung ist, dass damit ein Steuerungsinstrument zur Verfügung steht, das einen ...
» Innovative Verwaltung NKF – PDF-File, 135.3 KB


NEUES KOMMUNALES FINANZMANAGEMENT 01.07.2002
Der Blick fürs Ganze

Wir müssen SAP einführen, sagen die einen, zu teuer und zu kompliziert, sagen die anderen. Welche Chancen und Schwierigkeiten sich mit dem Einsatz der Software in der Kommunalverwaltung ergeben, zeigen die Erfahrungen eines Beraters...
» NKF Kommune21 – PDF-File, 637.8 KB


NEUES KOMMUNALES FINANZMANAGEMENT 01.01.2002
Parallele Rechnung

Zunächst einmal wurde ein Prototyp entwickelt, der die besonderen Anforderungen des neuen Rechnungssystems erfüllt. Wesentlicher Bestandteil dieser Lösung ist eine Kontierungslogik, die die parallele Führung der Ergebnis- und der Finanzrechnung ermöglicht. Hierfür mussten ...
» Kommune21 Stadt Dortmund – PDF-File, 100.0 KB

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