Was ist IT-Portfoliomanagement?
IT-Portfoliomanagement, häufig auch als IT-Projektportfoliomanagement (PPM) bezeichnet, schafft Transparenz über laufende und geplante Veränderungsinitiativen und unterstützt Unternehmen dabei, ihre IT-Investitionen an den strategischen Zielen auszurichten. Projekte und Programme werden dabei als Teil eines übergreifenden IT-Portfolios bewertet, insbesondere hinsichtlich ihres Beitrags zur Unternehmensstrategie, Nutzens, ihrer Risiken sowie der verfügbaren Ressourcen und Budgets.
Auf dieser Grundlage lassen sich Vorhaben priorisieren und Investitionsentscheidungen nachvollziehbar treffen. Gleichzeitig werden Abhängigkeiten, Ressourcenbedarfe und Risiken portfolioübergreifend berücksichtigt. Eine klare Governance und ein regelmäßiges Portfolio-Controlling stellen sicher, dass Entscheidungen bei veränderten Rahmenbedingungen überprüft und angepasst werden können. Im Mittelpunkt steht die Frage, welche Vorhaben den größten strategischen Beitrag leisten und mit den verfügbaren Mitteln realisierbar sind. Somit betrachtet IT-Portfoliomanagement die Gesamtheit aller relevanten Veränderungsinitiativen.
Warum ist IT-Portfoliomanagement wichtig?
Fehlende Transparenz über laufende und geplante Projekte, Programme und IT-Investitionen
Unklare Prioritäten bei konkurrierenden Anforderungen und begrenzten Ressourcen
Fehlende Ausrichtung von Projekten und Programmen an der Unternehmensstrategie sowie den Geschäftszielen
Ineffiziente Nutzung von Budgets, Kapazitäten und Ressourcen innerhalb des IT-Portfolios
Mangelnde Transparenz über Abhängigkeiten, Risiken und Auswirkungen von Portfolioentscheidungen
Fehlende Entscheidungsgrundlagen für die Bewertung, Priorisierung und Steuerung von IT-Investitionen