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Zukunftsthemen strukturieren: Wie Innovationsworkshops Orientierung schaffen

Was ist ein Innovationsworkshop?

Innovation entsteht nicht zufällig. Gerade bei Zukunftsthemen wie KI, Automatisierung oder SAP-naher Innovation braucht es Struktur, Fokus und die richtigen Fragen. Viele Organisationen haben Ideen, erste Anwendungsfälle oder konkrete Herausforderungen, aber noch keine klare Priorisierung, Roadmap oder Umsetzungslogik.

Genau hier setzen die Innovationsworkshops von bpc an. Unser kompaktes, moderiertes Format unterstützt dabei, aus Ideen, Herausforderungen oder Zukunftsthemen konkrete Ansätze zu entwickeln. Dabei werden Kreativität und methodische Struktur miteinander verbunden. Bestehende Optimierungspotenziale werden aus neuer Perspektive betrachtet, erste Umsetzungsszenarien entwickelt und mögliche nächste Schritte, Pilotierungen oder Folgeprojekte geprüft.

Der Fokus liegt somit nicht allein auf Inspiration, sondern auf greifbaren Ergebnissen, von ersten Ideen über priorisierte Konzepte bis hin zu einem möglichen Fahrplan für die Umsetzung.

Wie läuft ein Innovationsworkshop ab?

Vorbereitung: Fokus klären

Vor dem Workshop werden der Schwerpunkt oder ein konkreter Use Case des Kunden aufgenommen. Dazu gehören Zielbild, Erwartungen, Teilnehmende sowie relevante Ausgangslagen, Schmerzpunkte und Zukunftsthemen. Somit entsteht eine fundierte Grundlage für einen Innovationsworkshop, der an realen Prozessen und bestehenden Systemlandschaften ansetzt.

Einstieg: Gemeinsames Verständnis schaffen

Zu Beginn werden Zielsetzung, Agenda, Arbeitsweise und gewünschte Ergebnisse geklärt. Die Teilnehmenden entwickeln ein gemeinsames Verständnis für die Problemstellung und das Innovationsfeld.

Impulsphase: Neue Perspektiven öffnen

Fachlicher Input, technologische Möglichkeiten, best practices, Trends sowie Live-Demos geben Orientierung und öffnen den Blick für realistische Innovationspotenziale. Je nach Schwerpunkt kann der Fokus beispielsweise auf KI, Automatisierung, SAP BTP, SAP-nahen Prozessen oder digitalen Services liegen.

Ideenphase: Ansätze entwickeln

Mögliche Innovationsansätze werden gesammelt, geschärft und in greifbare Konzepte überführt. Im Mittelpunkt stehen Kundennutzen, Daten, Aufwand, Risiken und technologische Anschlussfähigkeit.

Bewertungsphase: Priorisieren statt sammeln

Die Ideen werden entlang nachvollziehbarer Kriterien wie Machbarkeit, Komplexität oder strategischem Fit bewertet. Dadurch wird sichtbar und priorisiert, welche Ansätze sich in Hinblick auf Nutzen und Aufwand für eine weitere Vertiefung eignen.

Ergebnisphase: Nächste Schritte festlegen

Zum Abschluss werden 3-5 priorisierte Ideen oder Use Cases, mögliche Pilotierungen, Verantwortlichkeiten und nächste Schritte für einen konkreten Umsetzungsplan festgehalten.

Was Sie aus einem Workshop mit bpc mitnehmen

Am Ende steht keine unverbindliche Ideensammlung, sondern eine konkrete Entscheidungsgrundlage mit typischen Ergebnissen wie:

  • 3-5 priorisierte Innovationsideen oder KI Use Cases
  • klare Bewertung von Nutzen und Aufwand
  • konkreter Umsetzungsfahrplan
  • erste Einschätzung zu Machbarkeit, Komplexität, Orientierung und Risiken
  • Fokus auf realistisch umsetzbare Ansätze
  • gemeinsames Verständnis zwischen Fachbereich, IT und Management
  • strukturierte Beurteilung zur schnellen Priorisierung
  • Grundlage für Investitionen, Pilotprojekte oder Folgeprojekte
  • Lerneffekt mit Methoden, Kreativitätstechniken und Ideenprozess für interne Zwecke sowie Stärkung der Innovationskompetenz

Praxisbeispiel: KI-Workshop mit dem Kanton St. Gallen

Wie viele öffentliche Verwaltungen beschäftigt sich auch der Kanton St. Gallen mit der Frage, wie KI sinnvoll, sicher und mehrwertstiftend eingesetzt werden kann. In einem gemeinsamen KI-Innovationsworkshop stand deshalb nicht der schnelle Technologieeinsatz im Vordergrund, sondern eine strukturierte Einordnung, wo Qualität, Transparenz, Bearbeitungszeiten oder Entlastung anhand folgender Fragestellungen konkret verbessert werden können:

  • Wo bietet KI realistische Potenziale in der Verwaltung?
  • Welche Chancen, Grenzen und Risiken sind zu berücksichtigen?
  • Welche Leitplanken sind zu beachten?
  • Welche Voraussetzungen müssen organisatorisch, technisch und regulatorisch geklärt sein?
  • Welche Themen eignen sich für die Umsetzung und sollten priorisiert werden?

 

Ziel war es, eine gemeinsame Sprache sowie ein einheitliches Verständnis zu schaffen, um Potenziale realistisch einordnen und fundierte Entscheidungen treffen zu können.

Der Workshop kombinierte daher fachliche Impulse, gemeinsame Diskussionen, interaktive Gruppenarbeit und Roadmap-Entwicklung. Mögliche Einsatzfelder wurden entlang einheitlicher Kriterien wie Nutzen, Machbarkeit, Komplexität, Datenverfügbarkeit und regulatorischer Fit betrachtet. Besonders wichtig waren dabei Datenschutz, Transparenz, Revisionssicherheit, Cloud- und Architekturgrenzen sowie das Human-in-the-loop-Prinzip. Somit sollten Unsicherheiten bei Mitarbeitenden reduziert, Orientierung geschaffen sowie KI-Kompetenzen innerhalb der Organisation aufgebaut werden.

Entscheidend ist der übertragbare methodische Ansatz: Aus einer offenen Auseinandersetzung mit KI entstand eine strukturierte Entscheidungsgrundlage für mögliche nächste Schritte in Hinblick auf kurz-, mittel- und langfristige Maßnahmen. Der Workshop half demnach dabei, KI einzuordnen und daraus einen realistischen Fahrplan mit Verantwortlichkeiten und Priorisierung abzuleiten.

Wie unterstützt bpc Sie von der Idee zum konkreten Fahrplan?

Mit Innovationsworkshops unterstützt bpc Organisationen dabei, Zukunftsthemen frühzeitig zu erkennen, realistisch zu priorisieren und in mögliche Projekte zu überführen. Somit wird aus reiner Inspiration ein konkreter nächster Schritt und aus KI, Automatisierung oder SAP-naher Innovation eine belastbare Roadmap.

bpc verbindet methodische Workshop-Kompetenz mit fachlicher Expertise im SAP- und Digitalisierungs-Umfeld für Public Services & Utilities. Dadurch entstehen keine losgelösten Zukunftsbilder, sondern Ansätze, die an bestehende Prozesse, Systemlandschaften und organisatorische Rahmenbedingungen anschließen. Zudem bringen wir neue Impulse und Live-Demos aus anderen Projekten mit. Die Durchführung der Workshops kann sowohl beim Kunden als auch bei uns in unseren Räumlichkeiten stattfinden. Lassen Sie sich jetzt von uns beraten!

Häufig gestellte Fragen zu den Innovationsworkshops

Für wen eignet sich ein Innovationsworkshop?

Ein Innovationsworkshop eignet sich für Organisationen, die erste Ideen, Herausforderungen oder Zukunftsthemen haben, aber noch keine klare Priorisierung, Roadmap oder Umsetzungslogik. Besonders geeignet ist das Format für Fachbereiche, IT, Digitalisierung, Prozessverantwortliche und Geschäftsleitungen. Im Fokus stehen insbesondere Organisationen aus Public Services und Utilities sowie Kunden mit SAP-nahen Innovations- oder Digitalisierungsthemen.

Welche Themen können im Innovationsworkshop gemeinsam bearbeitet werden?

Typische Themen sind KI, Automatisierung, SAP-nahe Innovation, SAP Business Technology Platform (SAP BTP,) Prozessoptimierung, neue digitale Services oder datenbasierte Entscheidungen, die realistisch Mehrwert schaffen.

Was ist das konkrete Ergebnis eines Workshops für Innovationen?

Am Ende stehen in der Regel 3-5 priorisierte Innovationsideen oder Use Cases, eine Bewertung von Nutzen und Aufwand sowie ein konkreter Umsetzungsfahrplan mit möglichen nächsten Schritten.

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