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Ihre SAP Beratung mit Expertise

SAP & IT Beratung für
Ihre Branche

best practice consulting AG bietet professionelle SAP Beratung und IT Beratung. Mit Branchenkenntnis und Technologieexpertise unterstützen wir Kunden in verschiedenen Branchen auf ihrem Weg zur Digitalisierung und in die Cloud. Unsere hohe Strategie- und Umsetzungskompetenz gepaart mit der fachlichen Erfahrung und unserem außerordentlichen Teamgeist verschaffen unseren Kunden einen ganzheitlichen, zukunftsorientierten und nachhaltigen Nutzen. Als SAP Gold Partner finden wir die beste Lösung zugeschnitten auf Ihre Branche.

Warum best practice consulting AG?

Bei uns sind Sie in den besten Händen! Mit über 20 Jahre Erfahrung garantieren wir Ihnen, gemeinsam innovative und maßgeschneiderte Lösungen für Ihr Unternehmen umzusetzen!

Was steht dabei an oberster Stelle? Unsere Kunden. Ihre Ziele machen wir zu unseren Zielen. Wir setzen alles auf eine langfristige Partnerschaft, in der wir Sie stets ganzheitlich mit unserem Know-how begleiten. Gemeinsam finden wir die Lösung, die am besten zu Ihnen passt.

200 +

Mitarbeiter:innen

24 +

Jahre Erfahrung

4

SAP Partnerschaften

Branchen - Fakten von bpc

8

Branchen

4

Standorte

Karriereübersicht Bild mit vier Kacheln

Karriere bei bpc –
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Wir von bpc sind teamorientiert, kollegial, offen für Neues und gleichzeitig angespornt, unsere Ziele zu erreichen. Unsere Crew besteht aus neugierigen Problemlöser:innen – denn wir lieben es, uns komplexen Problemen und Herausforderungen zu stellen. Zusammen im Team entwickelst du optimale Lösungen für unsere Kunden. So trägst du langfristig als wichtiger Teil zum Erfolg von bpc bei.

Lerne deine neuen Kolleginnen und Kollegen kennen

Ich wollte nach meinem Studium in einem Unternehmen mit flachen Hierarchien arbeiten, in dem eine gute und lockere Stimmung herrscht und auch mal ein Späßchen erlaubt ist.

Wieke, Consultant

Ich wollte nach meinem Studium in einem Unternehmen mit flachen Hierarchien arbeiten, in dem eine gute und lockere Stimmung herrscht und auch mal ein Späßchen erlaubt ist.

Wieke, Consultant

Mein Einstieg bei bpc

Wie gestaltete sich dein Einstieg direkt aus dem Studium? Wie kamst du zu bpc?

Der Einstieg direkt aus dem Studium zu bpc war aufregend und zugleich angenehm. Zu Anfang gab es jeden Tag etwas Neues und viel zu lernen. Ich wollte nach meinem Studium in einem Unternehmen mit flachen Hierarchien arbeiten, in dem eine gute und lockere Stimmung herrscht und auch mal ein Späßchen erlaubt ist. Über LinkedIn bin ich dann auf bpc gestoßen. bpc erschien mir anhand der Internetpräsenz wie ein Unternehmen, das zu meinen Wünschen passt und wo das Miteinander wirklich zählt. Im Rahmen des Bewerbungsprozesses verfestigte sich dieses Bild. Meinen späteren Mentor habe ich bereits im Bewerbungsprozess kennenlernen dürfen. An meinem ersten Tag bei bpc im Münsteraner Büro wurde ich allen Mitarbeitenden, die vor Ort waren, vorgestellt. Ich war überrascht, viele Gesichter von der Homepage wiederzuerkennen, da ich nicht davon ausgegangen war, dass es sich dabei um echte Mitarbeitende handelt. Zum Einstieg habe ich eine Einführung in die Strukturen bei bpc bekommen und SAP kennengelernt.

Wie wurde dein Einstieg begleitet?

Bei meinem Einstieg wurde ich von meinem Mentor begleitet. Wir haben uns in den ersten Monaten wöchentlich zu meiner Einarbeitung abgestimmt. Dabei haben wir Fachliches besprochen, ich habe Fragen gestellt und wir haben offen miteinander über meinen Einstieg gesprochen. Darüber hinaus habe ich mich auch regelmäßig mit meiner Führungskraft zu meiner Einarbeitung abgestimmt. In den ersten Monaten war ich oft vor Ort im Münsteraner Büro, sodass ich spontane Fragen auch direkt an andere Kolleginnen und Kollegen stellen konnte. Darüber hinaus habe ich in den ersten Monaten mein Team oft bei Terminen begleitet. Dadurch konnte ich fachlich viel lernen und den Berateralltag kennenlernen. Zudem haben mir die Abstimmungsrunden und unsere Coffee-Corner die Gelegenheit geboten, meine Teamkolleginnen und Teamkollegen persönlich näher kennenlernen.

Konntest du bei deinem Einstieg auf dein Studium aufbauen und gelernte Inhalte nutzen?

Mein Studium der Wirtschaftsinformatik hat mir vor allem dabei geholfen, die grundsätzlichen SAP Strukturen zu verstehen. In den ersten Wochen bei bpc kamen mir auch viele Projektmanagement-Modelle wieder in den Sinn. Diese Modelle konnte ich in meinem bpc Alltag mit Leben füllen. Prozesse aus der Logistik, dem Rechnungswesen oder dem Controlling, die ich im Rahmen meines Studiums kennengelernt habe, konnte ich bei unseren Kunden beobachten.

Hast du Tipps für Personen, die sich bei uns bewerben möchten?

Mein Tipp für Bewerberinnen und Bewerber ist: Ehrlichkeit. Nur wenn man im Bewerbungsprozess ehrlich sagt, was man möchte, kann man dies auch bekommen.

Wie wirst du nun, zwei Jahre nach deinem Start im Unternehmen, von bpc auf deinem Karriereweg unterstützt?

Bei bpc herrscht grundsätzlich die Kultur, dass es keine „doofen“ Fragen gibt. Das bedeutet, dass ich auch nach zwei Jahren ohne schlechtes Gewissen Kolleginnen und Kollegen nach Dingen fragen kann, die mir bisher nicht über den Weg gelaufen sind. Außerdem wird bei bpc ein großer Fokus auf Weiterbildung gelegt. Jeder Mitarbeitende kann jedes Jahr verschiedene Schulungen durchlaufen. Zudem nehme ich aktuell bei bpc an der Learning Journey teil, in deren Rahmen ich an zusätzlichen Schulungen und Förderungen teilnehmen kann. Stillstand gibt es nicht!

Ich bin stolz darauf, einem tollen Team als Mentor, Coach, Vorbild und gleichzeitig als Kollege beistehen zu dürfen.

Sebastian, Unit Manager

Ich bin stolz darauf, einem tollen Team als Mentor, Coach, Vorbild und gleichzeitig als Kollege beistehen zu dürfen.

Sebastian, Unit Manager

Meine Rolle als Unit Manager

Was genau macht ein Unit Manager? Was fällt in deinen Aufgabenbereich?

Als Unit Manager bei bpc trage ich die Verantwortung für einen Geschäftsbereich innerhalb einer Branche. Konkret sind es bei mir die SAP Core-Lösungen im Bereich der Ver- und Entsorgungswirtschaft.

Zu meinen Aufgaben als Unit Manager zählen u. a. die Verantwortung für die Entwicklung von Geschäftsfeldern, wozu auch die Produktentwicklung gehört. Außerdem übernehme ich Sales-Aktivitäten und bin wirtschaftlich verantwortlich für die Unit. Nicht zuletzt bemühe ich mich, dass jeder seine Stärken optimal ausbauen und einbringen kann.

Wie sieht eine "klassische" Woche bei dir aus?

Das Tolle an der IT-Beratung ist: Es gibt keinen klassischen Alltag. Das gilt nicht nur für meine Mitarbeitenden, sondern auch für mich selbst. Durch die Interaktion mit Kolleginnen, Kollegen und Kunden sind die Arbeitswochen sehr abwechslungsreich und keine gleicht der vorherigen. Eine Konstante gibt es dann aber doch: die wichtigen und unverzichtbaren Austauschtermine mit unterschiedlichen best practice crew Mitgliedern. Dazu zählt natürlich mein Unit Team und die Teamleitungen, aber auch das Sales und HR Team, meine eigene Führungskraft sowie andere Unit Manager. Mein Job hat also auch ganz viel mit Abstimmung und Kommunikation zu tun.

Was bedeutet es für dich, eine Führungskraft zu sein?

In erster Linie bin ich stolz darauf, einem tollen Team als Mentor, Coach, Vorbild und gleichzeitig als Kollege beistehen zu dürfen. Das macht für mich meine Rolle aus.

Was genau fasziniert dich an deiner Rolle?

Die Verantwortung für den Geschäftsbereich der Unit in Kombination mit der Möglichkeit, jeden Mitarbeitenden individuell fördern zu können, fasziniert mich jeden Tag aufs Neue. Nur gemeinsam als Team schaffen wir Kundenzufriedenheit und können erfolgreich agieren.

Ich hatte zu jeder Zeit das Gefühl, ausreichend Unterstützung zu erhalten, wodurch nie Punkte offen und keine Fragen unbeantwortet geblieben sind.

Fynn-Hauke, Consultant

Ich hatte zu jeder Zeit das Gefühl, ausreichend Unterstützung zu erhalten, wodurch nie Punkte offen und keine Fragen unbeantwortet geblieben sind.

Fynn-Hauke, Consultant

Meine Abschlussarbeit mit bpc

Wie verlief das Schreiben deiner Abschlussarbeit in Kooperation mit bpc?

Bereits früh im Prozess haben wir den Rahmen für das Thema und die Zielsetzung erarbeitet. Während der Bearbeitungszeit war ich in enger Abstimmung mit meinem Mentor und erfuhr viel Unterstützung. bpc hat mir die benötige Hard- und Software und auch das Know-how zur Verfügung gestellt, wodurch ich letztlich einen funktionierenden Prototyp entwickeln konnte. So hatte ich am Ende der Abschlussarbeit ein handfestes Ergebnis.

Wie viele Freiräume hattest du bei der Themenfindung? Wie konntest du Deine Wünsche einbringen und wie wurden sie berücksichtigt?

Das Rahmenthema war vorgegeben. Dies hat erst einmal eine hilfreiche Struktur geschaffen. Das konkrete Thema und den Titel der Arbeit konnte ich dann sehr frei wählen – natürlich immer in enger Abstimmung und mit Unterstützung meines Mentors.

Wie sah die Unterstützung und die Betreuung während der Abschlussarbeit konkret aus?

Ich hatte zu jeder Zeit das Gefühl, ausreichend Unterstützung zu erhalten, wodurch nie Punkte offen und keine Fragen unbeantwortet geblieben sind. Gleichzeitig hatte ich reichlich Freiräume, Dinge selbst herauszufinden und auszuprobieren. Die Kombination aus Unterstützung und Freiraum war dadurch für mich optimal.

Du warst vor der Abschlussarbeit bereits als Praktikant bei uns: Welche Einblicke konntest du bereits während dieser Zeit erhalten?

Während meines Praktikums konnte ich bereits entdecken, wie der Alltag in der SAP-Entwicklung und -Beratung aussieht. Von Anfang an beschäftigte ich mich mit den gängigen Technologien im SAP-Umfeld und konnte dadurch viel lernen. Außerdem lernte ich bereits die best practice crew Mitglieder und die wertschätzende Arbeitsatmosphäre kennen.

Wie sah dein Weg bei bpc nach der Abschlussarbeit aus?

Nach meiner Arbeit habe ich bpc als Werkstudent begleitet. Anschließend bin ich als SAP Consultant eingestiegen. Im September 2022 habe ich dann noch ein berufsbegleitendes Masterstudium gemeinsam mit bpc begonnen.  

Dieses Modell gefällt mir besonders gut, da ich regelmäßig und ohne lange Pausen im Unternehmen bin und so gut in den Themen bleibe und viel mitbekomme.

Nele, duale Studentin in Münster

Dieses Modell gefällt mir besonders gut, da ich regelmäßig und ohne lange Pausen im Unternehmen bin und so gut in den Themen bleibe und viel mitbekomme.

Nele, duale Studentin in Münster

Mein Duales Studium bei bpc

Wie genau sieht das Studienmodell aus, das du gemeinsam mit bpc durchläufst?

Ich studiere dual Wirtschaftsinformatik. Das heißt, ich gehe parallel zur Hochschule und arbeite im Unternehmen. Das bedeutet konkret, dass ich montags und dienstags in der Hochschule bin und mittwochs bis freitags arbeite. Dieses Modell gefällt mir besonders gut, da ich regelmäßig und ohne lange Pausen im Unternehmen bin und so gut in den Themen bleibe und viel mitbekomme. Gleichzeitig schafft man es gut, in den Projekten voranzukommen und Ergebnisse zu erzielen. Ich habe jedoch maximal fünf Module pro Semester und Klausuren, die immer mindestens eine Woche Abstand voneinander haben.

Wie wird die Verbindung von Theorie und Praxis gestaltet?

bpc setzt sich sehr dafür ein, dass ich die im Studium gelernten Inhalte auch in der täglichen Arbeit einsetzen kann. Beispielsweise wird darauf geachtet, welche Kurse und Module in einem Semester geplant sind, sodass ich möglichst in der Abteilung aushelfe, die die geplanten Themen bearbeitet. Trotzdem habe ich mein Stammteam, dem ich zugeordnet bin und in dem ich die meiste Zeit eingesetzt bin. So lerne ich während meiner Arbeit bei bpc mehr über die Praxis und erweitere in der Hochschule mein theoretisches Wissen. Dieses kann ich durch meine praktischen Erfahrungen ergänzen. Ich hatte beispielsweise im letzten Semester ein Modul zum Thema IT-Infrastruktur. Die Inhalte konnte ich dann in unserer internen IT-Abteilung einbringen, in der ich einen Monat lang unterstützt habe. Dort habe ich Aufgaben zur Mitarbeiterausrüstung übernommen und bei der Entscheidung für Softwaretools und Berechtigungskonzepte mitgewirkt. Auch für meine Fragen zu Schwerpunktthemen im Studium war genug Raum. Natürlich kann bpc nicht jeden Kurs in jedem Semester mit Praxisinhalten füllen. Es wird sich aber sehr darum bemüht, dass die Bereiche, die abdeckbar sind, auch erfüllt werden. Insbesondere wenn dem Studierenden etwas sehr am Herzen liegt, wird ihm oder ihr die Möglichkeit geboten, dort tiefer einzusteigen.

Wirst du in den Praxisphasen bereits vollständig in den Arbeitsalltag bei bpc integriert? Wie sehen deine Aufgaben während der Praxisphasen aus?

Wenn ich nicht gerade in einer anderen Abteilung zeitweilig unterstütze, arbeite ich in einem festen Beratungsteam. Ich werde aber so gut wie möglich in verschiedenen Bereichen wie Forschung und Entwicklung, interne Projekte, Kooperationen mit Partnerunternehmen und Kundenprojekten eingesetzt. Meine Aufgaben dort waren bisher z. B. die Entwicklung eines Democases mit ServiceNow, ein interner Prozess zur Beantragung von Projektzuordnungen in SAP, die Entwicklung einer App in Kooperation mit einem Partnerunternehmen sowie die Unterstützung bei Schulungen und Dokumentationen von Projekten. Nach und nach sammle ich immer mehr Hard- und Softskills und kann vielfältigere Aufgaben übernehmen. Integriert sind wir Studierenden bei bpc aber so oder so, denn unabhängig davon, welche Aufgaben wir erledigen, prägt bpc eine unfassbar starke Gemeinschaft mit viel Teamgeist und Zusammenhalt. Bei gemeinsamen Ausflügen oder den best practice crewnights wachsen alle Crewmitglieder enger zusammen.

Ist die Belastung im dualen Studium so hoch, wie häufig angenommen wird? Bleibt dir noch Zeit für anderes?

Nein, die Belastung ist nicht so hoch. Zumindest fühlt es sich für mich nicht so an. Das Studium in Münster wird von der Hochschule (FOM) mit Absicht auf sieben statt den üblichen sechs Semester Regelstudienzeit gestreckt. So habe ich jedes Semester etwas weniger Arbeitsaufwand als jemand, der regulär studiert. Natürlich gibt es anstrengende Phasen, wenn z. B. ein Projekt bei der Arbeit fertig werden muss oder Klausuren geschrieben werden. Auf der anderen Seite habe ich auch Semesterferien und ruhigere Phasen bei der Arbeit. Außerdem kann man sich die Belastung meiner Meinung nach gut einteilen, wenn man seine Tage gut plant. Da bleibt noch viel Zeit für anderes. Ich kann neben dem dualen Studium Leistungssport und Ausgleichssport betreiben, als Trainerin aktiv sein und ich habe Zeit für Freunde und Familie. Man muss sich selbst kennen und wissen, ob man für dieses bewegte Leben und die Erfüllung mehrerer Aufgaben parallel bereit ist. Für mich ist es auf jeden Fall wie gemacht.

Für mich persönlich hat sich aus der Abschlussarbeit die Chance ergeben, den Proof of Concept zu einem vollwertigen Produkt weiterzuentwickeln.

Jonathan, Unit Manager

Für mich persönlich hat sich aus der Abschlussarbeit die Chance ergeben, den Proof of Concept zu einem vollwertigen Produkt weiterzuentwickeln.

Jonathan, Unit Manager

Von der Abschlussarbeit zum Produkt

Du warst an der Entwicklung der bpc Workflow App maßgeblich beteiligt. Wie kam es dazu?

Noch vor meinem Studium der Wirtschaftsinformatik habe ich ein Praktikum bei bpc absolviert. Ich wollte für mich selbst wissen, ob das Berufsbild zu mir passt. Es hat mir bei bpc so gut gefallen, dass ich anschließend als Werkstudent weitergemacht habe. Vor meiner Masterarbeit hatte ich selbst die erste Idee zum Produkt – und habe mich riesig über die Unterstützung und das Vertrauen gefreut, im Rahmen der Masterarbeit einen ersten Proof of Concept zu entwickeln zu können.

Wie verlief der Prozess der App-Entwicklung? Welche Vorgaben und Freiräume wurden dir gegeben?

Den Prozess konnte ich sehr eigenverantwortlich gestalten. Ich hatte immer, wenn nötig, Hilfe oder Sparringspartner zur Diskussion der Ideen und Ansätze. Ich konnte mir also selbst überlegen, wie ich das Produkt aufbauen möchte. Dann haben wir gemeinsam überlegt, welche Features ich im Rahmen der Arbeit erarbeite und welche in den Ausblick gehören. Dabei hat bpc immer darauf geachtet, dass die Abschlussarbeit auch im Sinne der Uni geschrieben wird. Die Bewertung der Abschlussarbeit ist schließlich etwas, was langfristig für mich wichtig ist.

Welche Chancen ergaben sich aus der Abschlussarbeit bei bpc? Sowohl für deine Idee, als auch für deine Karriere?

Für mich persönlich hat sich aus der Arbeit die Chance ergeben, den Proof of Concept zu einem vollwertigen Produkt weiterzuentwickeln. Ich fand es wirklich cool, dass meine Arbeit nicht in der Schublade versinkt und ich gleichzeitig die Möglichkeit hatte, viel über Technik, aber auch die Organisation „drumherum“ zu lernen. Mit der Zeit ist das Thema so stark gewachsen, dass andere Kolleginnen und Kollegen mittlerweile die Produktentwicklung übernommen haben, weitere Crewmitglieder das Produkt bei unseren Kunden einführen und ich eher als Rat- und Impulsgeber mitwirke. Auf meinem Weg zu meiner aktuellen Rolle als Unit Manager hat dieser Einstieg sicher einen positiven Einfluss gehabt, auch wenn dafür natürlich noch viele andere spannende Projekte, Mentoren und Wegbegleiter ausschlaggebend waren.

Welche Tipps kannst du motivierten Studierenden geben, die eine Abschlussarbeit bei bpc schreiben wollen?

Trau dich, auch bei schon vorgeschlagenen Themen deine eigenen Ideen und Impulse einzubringen. bpc steht für Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Ideen – und für viele tolle Kolleginnen und Kollegen, die dir dabei helfen, diese Ideen mit dir weiterzuentwickeln. Es ist wirklich schön, eine Abschlussarbeit zu schreiben, die in der Praxis ankommt – da weißt du nachher, wofür du dich angestrengt hast.

Der Job des SAP Consultants ist sehr abwechslungsreich. Dies umfasst sowohl den Tätigkeitsort als auch die Art der Aufgaben.

Tim, Senior Consultant

Für mich persönlich hat sich aus der Abschlussarbeit die Chance ergeben, den Proof of Concept zu einem vollwertigen Produkt weiterzuentwickeln.

Jonathan, Unit Manager

Von der Abschlussarbeit zum Produkt

Du warst an der Entwicklung der bpc Workflow App maßgeblich beteiligt. Wie kam es dazu?

Noch vor meinem Studium der Wirtschaftsinformatik habe ich ein Praktikum bei bpc absolviert. Ich wollte für mich selbst wissen, ob das Berufsbild zu mir passt. Es hat mir bei bpc so gut gefallen, dass ich anschließend als Werkstudent weitergemacht habe. Vor meiner Masterarbeit hatte ich selbst die erste Idee zum Produkt – und habe mich riesig über die Unterstützung und das Vertrauen gefreut, im Rahmen der Masterarbeit einen ersten Proof of Concept zu entwickeln zu können.

Wie verlief der Prozess der App-Entwicklung? Welche Vorgaben und Freiräume wurden dir gegeben?

Den Prozess konnte ich sehr eigenverantwortlich gestalten. Ich hatte immer, wenn nötig, Hilfe oder Sparringspartner zur Diskussion der Ideen und Ansätze. Ich konnte mir also selbst überlegen, wie ich das Produkt aufbauen möchte. Dann haben wir gemeinsam überlegt, welche Features ich im Rahmen der Arbeit erarbeite und welche in den Ausblick gehören. Dabei hat bpc immer darauf geachtet, dass die Abschlussarbeit auch im Sinne der Uni geschrieben wird. Die Bewertung der Abschlussarbeit ist schließlich etwas, was langfristig für mich wichtig ist.

Welche Chancen ergaben sich aus der Abschlussarbeit bei bpc? Sowohl für deine Idee, als auch für deine Karriere?

Für mich persönlich hat sich aus der Arbeit die Chance ergeben, den Proof of Concept zu einem vollwertigen Produkt weiterzuentwickeln. Ich fand es wirklich cool, dass meine Arbeit nicht in der Schublade versinkt und ich gleichzeitig die Möglichkeit hatte, viel über Technik, aber auch die Organisation „drumherum“ zu lernen. Mit der Zeit ist das Thema so stark gewachsen, dass andere Kolleginnen und Kollegen mittlerweile die Produktentwicklung übernommen haben, weitere Crewmitglieder das Produkt bei unseren Kunden einführen und ich eher als Rat- und Impulsgeber mitwirke. Auf meinem Weg zu meiner aktuellen Rolle als Unit Manager hat dieser Einstieg sicher einen positiven Einfluss gehabt, auch wenn dafür natürlich noch viele andere spannende Projekte, Mentoren und Wegbegleiter ausschlaggebend waren.

Welche Tipps kannst du motivierten Studierenden geben, die eine Abschlussarbeit bei bpc schreiben wollen?

Trau dich, auch bei schon vorgeschlagenen Themen deine eigenen Ideen und Impulse einzubringen. bpc steht für Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Ideen – und für viele tolle Kolleginnen und Kollegen, die dir dabei helfen, diese Ideen mit dir weiterzuentwickeln. Es ist wirklich schön, eine Abschlussarbeit zu schreiben, die in der Praxis ankommt – da weißt du nachher, wofür du dich angestrengt hast.

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